TCM (Traditionelle chinesische Medizin)


Die Behand­lungs­me­tho­den der tra­di­tio­nel­len chi­ne­si­schen Medi­zin beru­hen auf Erfah­run­gen, die Jahr­tau­sen­de alt sind. Sie besteht aus 5 Säu­len, die sowohl in der Gesund­heits­vor­sor­ge und –för­de­rung als auch in der Behand­lung von Krank­hei­ten ange­wandt wer­den kön­nen.
  1. Aku­punk­tur
  2. Tui­Na-Mas­sa­ge
  3. Kräu­ter­the­ra­pie
  4. Ernäh­rungs­the­ra­pie
  5. Qi Gong

Nach ganz­heit­li­cher chi­ne­si­scher Dia­gnos­tik stel­le ich für jeden Pati­en­ten einen indi­vi­du­el­len Behand­lungs­plan auf. Es ist häu­fig sinn­voll, die Aku­punk­tur mit ande­ren Säu­len der TCM zu kom­bi­nie­ren. Zusätz­lich wen­de ich bei bestimm­ten Erkran­kungs­bil­dern eine spe­zi­fi­sche Wär­me­the­ra­pie (Moxa) oder auch das Schröp­fen an.

Die Tui­Na-Mas­sa­ge ist eine Mas­sa­ge- und The­ra­pie­form, die beson­ders wir­kungs­voll bei Schmer­zen ein­ge­setzt wer­den kann. Aber auch bei Kin­dern wen­de ich die­se effek­ti­ve Mas­sa­ge­form ger­ne an, da die Kin­der dies meist als ange­nehm emp­fin­den. Bei Kin­dern und Pati­en­ten mit Angst vor Nadeln kann auch die schmerz­freie Laser­aku­punk­tur anstel­le der tra­di­tio­nel­len Aku­punk­tur mit Nadeln ange­wandt wer­den.

Außer­dem spielt die Ernäh­rungs­the­ra­pie eine wich­ti­ge Rol­le. Für die Kräu­ter­the­ra­pie set­ze ich west­li­che Kräu­ter nach chi­ne­si­schen Gesichts­punk­ten ein. Die­se kön­nen in Form von Tees, Tink­tu­ren, Tablet­ten oder Pul­ver ver­ab­reicht wer­den.